Agenda
Sonntag,
|
Reiseziel Museum
Zahlreiche Museen aus den Kantonen St.Gallen und Appenzell Ausserhoden sowie Vorarlberg und Liechtenstein laden zum Familiensonntag ein. In allen 57 teilnehmenden Museen findet ein spezielles Programm zum Spielen, Basteln und Entdecken statt. Das Museum Prestegg wird zur Buchwerkstatt: Kleine Reisetagebücher werden zusammengestellt und kreativ verziert. Darin lassen sich auf der Reise durch die Museumswelt Sticker, Stempel und Erinnerungen sammeln. Reiseziel Museum ist seit vielen Jahren ein Erfolgserlebnis. Ziel der Aktion ist es, dass Kinder als kleine Reiseleiterinnen oder Reiseleiter mit ihrer Familie eine Erkundungstour durch die Museen unternehmen und miteinander eine gute Zeit verbringen. Die Aktion ermöglicht es, bei einem Eintrittspreis von nur 1 CHF pro Person und Museum in das Programm zahlreicher Museen einzutauchen. Mit dem Online-Gratis Ticket können Besucherinnen und Besucher aus dem Einzugsgebiet kostenfrei mit Bus und Bahn durch die gesamte Reiseziel-Region fahren und so bequem die teilnehmenden Museen besuchen. Alle Kinder erhalten beim ersten Besuch einen exklusiven Stoffbeutel, der sie nicht nur bei ihrem Besuch begleitet, sondern auch als praktisches Andenken dient. Teilnehmen können alle Familien mit Kindern bis 18 Jahren. Alle Details unter: www.reiseziel-museum.com |
|
Freitag,
10. Juli 18 Uhr |
Mein Haus soll deine Heimat sein
Lesung und Gespräch mit Peter Sutter Was geschieht, wenn sich das Leben einer Schweizer Familie mit dem Schicksal afghanischer Flüchtlinge verknüpft? In seinem Buch Mein Haus soll deine Heimat sein erzählt Peter Sutter die bewegende Geschichte einer Begegnung, die sein Leben nachhaltig verändert hat. Aus einer anfänglichen Unterstützung beim Deutschlernen entsteht eine enge Freundschaft, aus Verantwortung wird gelebte Solidarität bis hin zum gemeinsamen Zusammenleben unter einem Dach. In der Lesung gibt der Autor persönliche Einblicke in den Alltag mit einer afghanischen Familie und berichtet von den Erfahrungen einer jungen Frau, die auf ihrer Flucht mehr als 5'000 Kilometer zurücklegte, getragen allein von der Hoffnung auf ein Leben in Sicherheit und Würde. Ein eindrückliches Zeitzeugnis über Menschlichkeit, Gastfreundschaft und Zusammenhalt – und ein engagiertes Plädoyer gegen Gleichgültigkeit, Vorurteile und Ausgrenzung. Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich. |
Donnerstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Öffentliche Führung: Gemeinsam Erinnern im Rheintal
2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Zwei Sonderausstellungen im Museum Prestegg thematisieren, wie die Menschen in der Grenzregion die Kriegsjahre erlebt haben. In der Ausstellung «Im Schatten des Krieges. Alltag im Rheintal» erinnern sich Rheintaler:innen, wie die unmittelbare Nähe des Deutschen Reiches ihren Alltag geprägt hat. Die Ausstellung «Rettende Schweiz? Flucht im Rheintal» erzählt von Verfolgten, die versucht haben, sich ins Rheintal zu retten. Bei der öffentlichen Führung erläutern die Expert:innen diese grossen Themen anhand von eindrücklichen Einzelschicksalen und weisen auf besonders bewegende Details hin. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Besuchenden sind eingeladen, über die Folgen von Krieg und Gewalt nachzudenken und mit den Anwesenden darüber ins Gespräch zu kommen. CHF 12.00 zzgl. Museumseintritt CHF 5.00 Jugendliche (12-16 Jahre) 6.00 CHF, unter 12 Jahren frei Keine Anmeldung nötig. |
Samstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Einblicke in die Zeit des Zweiten Weltkrieges und des Kalten Krieges
Öffentliche Besichtigung im Festungsmuseum Heldsberg und im Kommandobunker Grenzbrigade 8 in Haslen mit Aussenführung. Kommandobunker Grenzbrigade 8 in Haslen Aussenführung rund um den Kommandobunker (ca. 1,5 Std.). Start um 10.30 Uhr und 13.30 Uhr, gutes Schuhwerk, findet bei jeder Witterung statt. Das Museum ist von 10 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Museumsführer geben in der Festung Auskunft. Kleine Festwirtschaft (zu jedem bezahlten Eintritt offerieren wir eine Grillwurst) Der Kommandobunker Haslen wurde Anfang der 1960er-Jahre erbaut und diente der Schweizer Armee bis 1994 - unter strengster Geheimhaltung - als Kommandostandort für die Grenzbrigade 8. Die unterirdische Anlage umfasst über 30 Büro- und Schlafräume, einen Maschinenraum, Telefonzentrale, Küche und Soldatenstube sowie weitere Nebenräume. Auf dem gesamten unteren Stock der Kaserne wurde die Arbeit eines Brigadestabs während des Kalten Krieges nachgestellt und für die Besucher:innen erklär- und erlebbar gemacht. Der Kalte Krieg ist Hauptthema der Ausstellung und wird von verschiedenen Seiten beleuchtet. Ausgestattete Mannschaftsunterkünfte, eine funktionierende Telefonzentrale, ein aufwändiges Geländemodell (Rheinüberquerung der Amerikaner im 2. Weltkrieg), verschiedene Uniformen und natürlich auch der betriebsbereite Maschinenraum runden den abwechslungsreichen Museumsbesuch ab. Festungsmuseum Heldsberg in St. Margrethen Das Museum ist von 10 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Museumsführer geben in der Festung Auskunft. Kleine Festwirtschaft (zu jedem bezahlten Eintritt offerieren wir eine Grillwurst) Das Artilleriewerk Heldsberg bietet einen einzigartigen Einblick in die Verteidigungsanstrengungen der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs. Diese beeindruckende Festung liegt am südlichen Rand des Rheintals in St. Margrethen und wurde zwischen 1939 und 1941 als Reaktion auf die Bedrohung durch das nationalsozialistische Deutschland erbaut. Sie diente dazu, den strategisch wichtigen Übergang ins Rheintal zu kontrollieren und zu verteidigen. Ein Rundgang durch die Festung Die weitläufige unterirdische Anlage erstreckt sich über mehrere Stockwerke und hunderte Meter von Stollen. Der Museumsbesuch beginnt beim Tarnbaueingang, welcher in den Berg führt. Zu besichtigen sind nicht nur Waffensysteme, sondern die gesamte Infrastruktur mit Schlaf- und Essräumen, Kantine, Küche, Spital, Magazine, Maschinenraum mit Stromversorgung, Lüftungsanlagen und noch vieles mehr. In den Munitionsmagazinen MM1 und MM2 sind umfangreiche Wechselausstellungen untergebracht. Lassen Sie sich überraschen! Ort: Festungsmuseum Heldsberg, Obere Heldsbergstrasse 5, 9430 St. Margrethen Kommandobunker Grenzbrigade 8, Vorderhaslen 9, 9054 Haslen Eintritt: Eintritt CHF 15.00 / Erwachsene, Kinder (6. – 16. Geb.) CHF 7.50, jünger gratis, Familien (2 Erw. mit max. 6 eig. Kindern) CHF 30.00 pro bezahlten Eintritt eine Grillwurst gratis Aussenführung Kommandobunker inkl. Eintritt, gratis Grillwurst und 1 Pack Militärguetzli: CHF 25.00 / Erwachsene, Kinder (6. – 16. Geb.) CHF 12.50 Keine Anmeldung nötig. Weitere Infos: www.festung.ch |
Sonntag,
|
Reiseziel Museum
Zahlreiche Museen aus den Kantonen St.Gallen und Appenzell Ausserhoden sowie Vorarlberg und Liechtenstein laden zum Familiensonntag ein. In allen 57 teilnehmenden Museen findet ein spezielles Programm zum Spielen, Basteln und Entdecken statt. Das Museum Prestegg wird zur Buchwerkstatt: Kleine Reisetagebücher werden zusammengestellt und kreativ verziert. Darin lassen sich auf der Reise durch die Museumswelt Sticker, Stempel und Erinnerungen sammeln. Reiseziel Museum ist seit vielen Jahren ein Erfolgserlebnis. Ziel der Aktion ist es, dass Kinder als kleine Reiseleiterinnen oder Reiseleiter mit ihrer Familie eine Erkundungstour durch die Museen unternehmen und miteinander eine gute Zeit verbringen. Die Aktion ermöglicht es, bei einem Eintrittspreis von nur 1 CHF pro Person und Museum in das Programm zahlreicher Museen einzutauchen. Mit dem Online-Gratis Ticket können Besucherinnen und Besucher aus dem Einzugsgebiet kostenfrei mit Bus und Bahn durch die gesamte Reiseziel-Region fahren und so bequem die teilnehmenden Museen besuchen. Alle Kinder erhalten beim ersten Besuch einen exklusiven Stoffbeutel, der sie nicht nur bei ihrem Besuch begleitet, sondern auch als praktisches Andenken dient. Teilnehmen können alle Familien mit Kindern bis 18 Jahren. Alle Details unter: www.reiseziel-museum.com |
Samstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Erzählcafé im Museum Prestegg
Einladung an Zeitzeug:innen oder Nachkommen von Zeitzeug:innen Wie sah der Alltag aus während des Krieges, der so nahe war? Wie gelang der Tagesablauf, wenn die Männer einberufen worden sind? Wer musste die ganze Arbeit bewältigen? Gab es herausfordernde Situationen, die Angst bereiteten? Wie sah es mit den Festen aus, zum Beispiel von Vereinen oder Ausflügen? Bei einem Kaffee erzählen die Besucher:innen, wie sie die damalige Zeit erlebten. Auch Nachkommen von Zeitzeugen sind dazu eingeladen. Die Gespräche werden aufgenommen, transkribiert und ausgewählte Zitate daraus in der Ausstellung für die Besucher:innen aufgezeigt. Dokumente und Original Fotografien oder andere Fundstücke aus der damaligen Zeit können hier archiviert werden. Es ist keine Anmeldung nötig. |
Sonntag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Öffentliche Führung: Gemeinsam Erinnern im Rheintal
2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Zwei Sonderausstellungen im Museum Prestegg thematisieren, wie die Menschen in der Grenzregion die Kriegsjahre erlebt haben. In der Ausstellung «Im Schatten des Krieges. Alltag im Rheintal» erinnern sich Rheintaler:innen, wie die unmittelbare Nähe des Deutschen Reiches ihren Alltag geprägt hat. Die Ausstellung «Rettende Schweiz? Flucht im Rheintal» erzählt von Verfolgten, die versucht haben, sich ins Rheintal zu retten. Bei der öffentlichen Führung erläutern die Expert:innen diese grossen Themen anhand von eindrücklichen Einzelschicksalen und weisen auf besonders bewegende Details hin. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Besuchenden sind eingeladen, über die Folgen von Krieg und Gewalt nachzudenken und mit den Anwesenden darüber ins Gespräch zu kommen. CHF 12.00 zzgl. Museumseintritt CHF 10.00 Jugendliche (12-16 Jahre) 6.00 CHF, unter 12 Jahren frei Keine Anmeldung nötig. |
Dienstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Das Dilemma der jüdischen Flüchtlingshilfe
Vortrag und Gespräch mit Barbara Häne Der Verband Schweizerischer Jüdischer Flüchtlingshilfen (VSJF, bis 1943 Verband Schweizerischer Israelitischer Armenpflegen, VSIA) betreute auf dem Höhepunkt seiner Tätigkeit im Frühjahr 1945 rund 10 000 jüdische Flüchtlinge finanziell. Das Hilfswerk war aus dem Zusammenschluss der Fürsorgestellen verschiedener jüdischer Gemeinden in der Schweiz hervorgegangen und wurde 1934 vom Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund (SIG), der Dachorganisation der jüdischen Gemeinden, mit der Koordination der Flüchtlingsbetreuung beauftragt. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland sah sich der VSJF einer stetig wachsenden Zahl jüdischer Flüchtlinge gegenüber. Verschärft wurde die Situation durch das sogenannte Gentlemen’s Agreement von 1938 zwischen Vertretern der Eidgenössischen Fremdenpolizei und des SIG, das dem Schweizer Judentum weitreichende finanzielle Verpflichtungen für die Betreuung der Geflüchteten auferlegte. Diese Zusagen, die SIG-Präsident Saly Mayer und VSIA-Präsident Silvain S. Guggenheim unter grossem Druck eingegangen waren, wogen schwer. Bereits vor den ersten grossen Flüchtlingswellen aus Österreich geriet die jüdische Flüchtlingshilfe in finanzielle Bedrängnis, und eine Entspannung der Lage war nicht in Sicht. Schon im März 1939 wurde von jüdischer Seite festgestellt, dass sich die Zahl der erwerbstätigen Jüdinnen und Juden in der Schweiz bald mit jener der unterstützten Flüchtlinge die Waage halten würde. Die Arbeit des VSJF war deshalb in hohem Mass auf die finanzielle Hilfe jüdischer Organisationen aus dem Ausland angewiesen, allen voran auf das American Jewish Joint Distribution Committee. Ebenso wichtig war die Mitarbeit zahlreicher Freiwilliger. Eine zentrale Figur dieses Engagements war Otto H. Heim. Er arbeitete ab 1936 zunächst in der Fürsorgekommission der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich (ICZ) und war zwischen 1943 und 1968 für den VSJF tätig, den er ab 1945 präsidierte. Seine Familie war im Textilhandel tätig und im bürgerlich geprägten jüdischen Umfeld Zürichs gut vernetzt. Otto H. Heim entwickelte sich rasch zu einer Schlüsselfigur innerhalb des VSJF. Viele biografische Eckpunkte seiner Herkunft aus dem jüdischen Grossbürgertum decken sich mit jenen weiterer einflussreicher Persönlichkeiten aus dem Umfeld der Vorstände von SIG und VSJF. Gleichzeitig arbeiteten zahlreiche jüdische Geflüchtete an der Zentralstelle des VSJF oder in den sogenannten Lokalkomitees der jüdischen Flüchtlingshilfe vor Ort mit. Der Vortrag erläutert die Rolle der jüdischen Flüchtlingshilfe von 1935-1945 und in der Nachkriegszeit im Spannungsfeld von humanitärer Hilfe für Verfolgte, politischem Druck und begrenzten Ressourcen. Der Vortrag findet im Göttersaal in der Prestegg statt. CHF 12 |
Sonntag,
|
Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst... An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen. Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. CHF 46 inkl. Museumseintritt Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren CHF 39 inkl. Museumseintritt Jugendliche von 13 bis 16 Jahre CHF 3 pro Lebensjahr Kinder bis 12 Jahre Anmeldung erforderlich bis Donnerstagmittag, 20. August an cafe@prestegg.ch oder unter 071 595 05 00 PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück... |
Donnerstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen in Kooperation mit der Gruppe Stolpersteine Ostschweiz und Stolpersteine Schweiz
Stolpersteinsetzung für Jakob Lütschg
Lütschg wurde in Balgach geboren, machte hier die Lehre und lebte bis zu seinem 20. Lebensjahr an der Mühlackerstrasse 2, wo die Familie eine Bäckerei führte. Im Zweiten Weltkrieg geriet er als Kaufmann bei der deutschen Besetzung von Paris unverschuldet zwischen die Fronten, wurde von den Nationalsozialisten ohne Anklage als sogenannter Schutzhäftling inhaftiert und im Konzentrationslager Buchenwald ermordet. Ort: Neudorfbrunnen, 9435 Balgach Um Anmeldung wird gebeten bis zum 7. August 2026 an r.richter@bluewin.ch. |
Samstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Besichtigung der Bunker Nord, Süd und Warmesberg der Sperre Stoss
Die Verteidigungslinie auf dem Stoss wurde 1938–1940 als durchgehende Sperre gebaut, um einen möglichen Angriff aus dem Rheintal zu stoppen. Sie umfasst ein rund 1,5 km langes Höckerhindernis und vier Bunker, ausgerüstet mit Maschinengewehren und Panzerabwehrkanonen. Die Bunker deckten Strasse, Bahnlinie und Gelände gegenseitig mit Feuer und waren für bis zu 23 Mann ausgelegt. Unterirdisch verfügten sie über Strom- und Wasserversorgung, Belüftung sowie Gasschutz – eingerichtet für einen längeren unabhängigen Betrieb. Ort: Sperre Stoss, Stossstrasse, Besammlung Haltestelle Kreuzstrasse der Appenzeller Bahn. Sehr wenig Parkplätze vorhanden, Anreise mit ÖV erwünscht. Treffpunkt: gem. Fahrplan Abfahrt Altstätten Stadt 9.55 Uhr / 12.59 Uhr Ankunft Haltestelle Kreuzstrasse 10.02 Uhr / 13.06 Uhr (bei trockener Witterung ev. mit Nostalgiewagen) Eintritt: Kosten CHF 15.00 / Erwachsene, Kinder (6. – 16. Geb.) CHF 7.50, jünger gratis, Familien (2 Erwachsene mit max. 6 eig. Kindern) CHF 30.00 inkl. Wienerli mit Brot und einem Getränk Anmeldung: info@festung.ch mit Angabe gewünschter Startzeit und Anzahl Personen |
Sonntag,
|
Reiseziel Museum
Zahlreiche Museen aus den Kantonen St.Gallen und Appenzell Ausserhoden sowie Vorarlberg und Liechtenstein laden zum Familiensonntag ein. In allen 57 teilnehmenden Museen findet ein spezielles Programm zum Spielen, Basteln und Entdecken statt. Das Museum Prestegg wird zur Buchwerkstatt: Kleine Reisetagebücher werden zusammengestellt und kreativ verziert. Darin lassen sich auf der Reise durch die Museumswelt Sticker, Stempel und Erinnerungen sammeln. Reiseziel Museum ist seit vielen Jahren ein Erfolgserlebnis. Ziel der Aktion ist es, dass Kinder als kleine Reiseleiterinnen oder Reiseleiter mit ihrer Familie eine Erkundungstour durch die Museen unternehmen und miteinander eine gute Zeit verbringen. Die Aktion ermöglicht es, bei einem Eintrittspreis von nur 1 CHF pro Person und Museum in das Programm zahlreicher Museen einzutauchen. Mit dem Online-Gratis Ticket können Besucherinnen und Besucher aus dem Einzugsgebiet kostenfrei mit Bus und Bahn durch die gesamte Reiseziel-Region fahren und so bequem die teilnehmenden Museen besuchen. Alle Kinder erhalten beim ersten Besuch einen exklusiven Stoffbeutel, der sie nicht nur bei ihrem Besuch begleitet, sondern auch als praktisches Andenken dient. Teilnehmen können alle Familien mit Kindern bis 18 Jahren. Alle Details unter: www.reiseziel-museum.com |
Samstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Erzählcafé im Museum Prestegg
Einladung an Zeitzeug:innen oder Nachkommen von Zeitzeug:innen Wie sah der Alltag aus während des Krieges, der so nahe war? Wie gelang der Tagesablauf, wenn die Männer einberufen worden sind? Wer musste die ganze Arbeit bewältigen? Gab es herausfordernde Situationen, die Angst bereiteten? Wie sah es mit den Festen aus, zum Beispiel von Vereinen oder Ausflügen? Bei einem Kaffee erzählen die Besucher:innen, wie sie die damalige Zeit erlebten. Auch Nachkommen von Zeitzeugen sind dazu eingeladen. Die Gespräche werden aufgenommen, transkribiert und ausgewählte Zitate daraus in der Ausstellung für die Besucher:innen aufgezeigt. Dokumente und Original Fotografien oder andere Fundstücke aus der damaligen Zeit können hier archiviert werden. Es ist keine Anmeldung nötig. |
Donnerstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Endlich geht es wirtschaftlich aufwärts: Der Krieg als Glücksfall?
Vortrag und Gespräch mit Max Lemmenmeier Das Rheintal litt seit dem Ersten Weltkrieg unter einer andauernden wirtschaftlichen Krise. Die Proteste der betroffenen Sticker und die bescheidenen Hilfsmassnahmen von Bund und Kanton brachten wenig Erfolg. Erst durch den Krieg setzte ein erhebliches wirtschaftliches Wachstum ein, das sich nach einer kurzen Flaute 1945 fortsetzte. Hohe staatliche Investitionen in den Festungsbau und die landwirtschaftliche Versorgung, aber auch Industrieaufträge für das schweizerische Militär und für Nazideutschland schufen neue Einkommensmöglichkeiten und verbesserten die Lebenshaltung der Bevölkerung. Waren die Rheintaler:innen Kriegsgewinnler? Der Vortrag findet im Göttersaal in der Prestegg statt. CHF 12 |
Sonntag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Öffentliche Führung: Gemeinsam Erinnern im Rheintal
2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Zwei Sonderausstellungen im Museum Prestegg thematisieren, wie die Menschen in der Grenzregion die Kriegsjahre erlebt haben. In der Ausstellung «Im Schatten des Krieges. Alltag im Rheintal» erinnern sich Rheintaler:innen, wie die unmittelbare Nähe des Deutschen Reiches ihren Alltag geprägt hat. Die Ausstellung «Rettende Schweiz? Flucht im Rheintal» erzählt von Verfolgten, die versucht haben, sich ins Rheintal zu retten. Bei der öffentlichen Führung erläutern die Expert:innen diese grossen Themen anhand von eindrücklichen Einzelschicksalen und weisen auf besonders bewegende Details hin. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Besuchenden sind eingeladen, über die Folgen von Krieg und Gewalt nachzudenken und mit den Anwesenden darüber ins Gespräch zu kommen. CHF 12.00 zzgl. Museumseintritt CHF 10.00 Jugendliche (12-16 Jahre) 6.00 CHF, unter 12 Jahren frei Keine Anmeldung nötig. |
Freitag,
|
Öffentliche Stadtführung
Altstätten gehört zu den schönsten historischen Kleinstädten der Ostschweiz. Auf unseren Führungen erfahren Sie Wissenswertes über die historischen Bauten und bekommen Einblick in die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Treffpunkt: Museum Prestegg Anmeldung nicht nötig CHF 15.00 |
Sonntag,
|
Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst... An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen. Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. CHF 46 inkl. Museumseintritt Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren CHF 39 inkl. Museumseintritt Jugendliche von 13 bis 16 Jahre CHF 3 pro Lebensjahr Kinder bis 12 Jahre Anmeldung erforderlich bis Donnerstagmittag, 24. September an cafe@prestegg.ch oder unter 071 595 05 00 PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück... |
Samstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Erzählcafé im Museum Prestegg
Einladung an Zeitzeug:innen oder Nachkommen von Zeitzeug:innen Wie sah der Alltag aus während des Krieges, der so nahe war? Wie gelang der Tagesablauf, wenn die Männer einberufen worden sind? Wer musste die ganze Arbeit bewältigen? Gab es herausfordernde Situationen, die Angst bereiteten? Wie sah es mit den Festen aus, zum Beispiel von Vereinen oder Ausflügen? Bei einem Kaffee erzählen die Besucher:innen, wie sie die damalige Zeit erlebten. Auch Nachkommen von Zeitzeugen sind dazu eingeladen. Die Gespräche werden aufgenommen, transkribiert und ausgewählte Zitate daraus in der Ausstellung für die Besucher:innen aufgezeigt. Dokumente und Original Fotografien oder andere Fundstücke aus der damaligen Zeit können hier archiviert werden. Es ist keine Anmeldung nötig. |
Sonntag,
|
Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst... An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen. Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. CHF 46 inkl. Museumseintritt Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren CHF 39 inkl. Museumseintritt Jugendliche von 13 bis 16 Jahre CHF 3 pro Lebensjahr Kinder bis 12 Jahre Anmeldung erforderlich bis Donnerstagmittag, 15. Oktober an cafe@prestegg.ch oder unter 071 595 05 00 PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück... |
Sonntag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Öffentliche Führung: Gemeinsam Erinnern im Rheintal
2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Zwei Sonderausstellungen im Museum Prestegg thematisieren, wie die Menschen in der Grenzregion die Kriegsjahre erlebt haben. In der Ausstellung «Im Schatten des Krieges. Alltag im Rheintal» erinnern sich Rheintaler:innen, wie die unmittelbare Nähe des Deutschen Reiches ihren Alltag geprägt hat. Die Ausstellung «Rettende Schweiz? Flucht im Rheintal» erzählt von Verfolgten, die versucht haben, sich ins Rheintal zu retten. Bei der öffentlichen Führung erläutern die Expert:innen diese grossen Themen anhand von eindrücklichen Einzelschicksalen und weisen auf besonders bewegende Details hin. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Besuchenden sind eingeladen, über die Folgen von Krieg und Gewalt nachzudenken und mit den Anwesenden darüber ins Gespräch zu kommen. CHF 12.00 zzgl. Museumseintritt CHF 10.00 Jugendliche (12-16 Jahre) 6.00 CHF, unter 12 Jahren frei Keine Anmeldung nötig. |
Samstag,
|
Hexenwahn & Hinrichtungen
Öffentliche Führung Hexerei und Hexenprozesse gab es im 16. und 17. Jahrhundert auch in Altstätten. Am Beispiel von zwei wegen Hexerei hingerichteten Frauen lernen Sie die einzelnen Stationen eines Hexenprozesses kennen, von der Gefangennahme der Hexen bis zur Hinrichtung auf dem Gitzibüchel. Treffpunkt: Museum Prestegg Teilnehmendenzahl begrenzt. Anmeldung an stefan.hildebrand@prestegg.ch CHF 15 |
Donnerstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Öffentliche Führung: Gemeinsam Erinnern im Rheintal
2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Zwei Sonderausstellungen im Museum Prestegg thematisieren, wie die Menschen in der Grenzregion die Kriegsjahre erlebt haben. In der Ausstellung «Im Schatten des Krieges. Alltag im Rheintal» erinnern sich Rheintaler:innen, wie die unmittelbare Nähe des Deutschen Reiches ihren Alltag geprägt hat. Die Ausstellung «Rettende Schweiz? Flucht im Rheintal» erzählt von Verfolgten, die versucht haben, sich ins Rheintal zu retten. Bei der öffentlichen Führung erläutern die Expert:innen diese grossen Themen anhand von eindrücklichen Einzelschicksalen und weisen auf besonders bewegende Details hin. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Besuchenden sind eingeladen, über die Folgen von Krieg und Gewalt nachzudenken und mit den Anwesenden darüber ins Gespräch zu kommen. CHF 12.00 zzgl. Museumseintritt CHF 5.00 Jugendliche (12-16 Jahre) 6.00 CHF, unter 12 Jahren frei Keine Anmeldung nötig. |
Samstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Erzählcafé im Museum Prestegg
Einladung an Zeitzeug:innen oder Nachkommen von Zeitzeug:innen Wie sah der Alltag aus während des Krieges, der so nahe war? Wie gelang der Tagesablauf, wenn die Männer einberufen worden sind? Wer musste die ganze Arbeit bewältigen? Gab es herausfordernde Situationen, die Angst bereiteten? Wie sah es mit den Festen aus, zum Beispiel von Vereinen oder Ausflügen? Bei einem Kaffee erzählen die Besucher:innen, wie sie die damalige Zeit erlebten. Auch Nachkommen von Zeitzeugen sind dazu eingeladen. Die Gespräche werden aufgenommen, transkribiert und ausgewählte Zitate daraus in der Ausstellung für die Besucher:innen aufgezeigt. Dokumente und Original Fotografien oder andere Fundstücke aus der damaligen Zeit können hier archiviert werden. Es ist keine Anmeldung nötig. |
Sonntag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
«Mich Kriegt Ihr nicht! - Die abenteuerliche Odyssee des Manfred Weil»
Filmvorführung und Gespräch mit Schulamith Weil Der Kunstmaler Manfred Weil, wurde am 29.11.1920 in Köln geboren und starb am 6.5.2015 in Meckenheim bei Bonn. Sein Vater Emil Weil stammte aus einer jüdischen Familie in Eichstetten am Kaiserstuhl. Als Manfred Weil und sein Bruder Anatol Kinder waren, fuhr der Vater gelegentlich mit ihm nach Eichstetten, um die Oma und die Tante zu besuchen, die dort einen kleinen Laden führte. Der jüdische Rheinländer Manfred Weil floh aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach Belgien, begann sein Studium an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Antwerpen, bis auch dort die deutsche Wehrmacht einmarschierte und er von Belgien als «feindlicher Ausländer» gemeinsam mit seinem Vater nach Frankreich deportiert wurde. Im Konzentrationslager Gurs traf er auch einen Teil der Familie wieder. Die Begegnung mit einem jungen Mädchen aus Eichstetten erinnerte ihn in all dem Elend des Lagers an sein Mensch-Sein und motivierte ihn zur Flucht aus dem KZ Gurs und dann kreuz und quer durch Europa bis in die Schweiz. Die Schweiz rettete ihm das Leben, doch «man hat uns teilweise wie Sklaven behandelt», sagt er im Film. Seine Geschichte erzählt der zweistündige Dokumentarfilm des Regisseurs Werner Müller: «MICH KRIEGT IHR NICHT! Die abenteuerliche Odyssee des Manfred Weil» in dem dieser – über 90-jährig noch einmal die Schauplätze seiner Flucht und Verfolgung besucht und auf Spurensuche geht. Die Dokumentation begleitet ihn auf seinen Reisen und gibt dabei einen Einblick in die Lage jüdischer Flüchtlinge in Belgien, Frankreich und der Schweiz während der nationalsozialistischen Verfolgung. Dass sie kein Blick zurück im Zorn ist, verdankt sie vor allem dem kölsch-jüdischen Humor und dem ausgeprägten Lebenswillen des Protagonisten. Ein historisches Roadmovie der besonderen Art. Ein wichtiger Dokumentarfilm über die abenteuerliche Geschichte eines Über-Lebens-Künstlers hinaus. Dabei bewegend, unterhaltsam, künstlerisch mit viel Bildwitz und Poesie gemacht. Ein Film für Jung und Alt und Mittelalt. Im Anschluss an die Filmvorführung steht Schulamith Weil für ein Gespräch zur Verfügung. Eine kleine Auswahl an Gemälden gibt Einblick in die Kunst, die Manfred Weils Leben nach dem Krieg prägte, sie war ihm Beruf, Lebensunterhalt, Trost und Freude. Die Filmvorführung findet im Diogenes Theater statt. CHF 12.00 |
Sonntag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Öffentliche Führung: Gemeinsam Erinnern im Rheintal
2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Zwei Sonderausstellungen im Museum Prestegg thematisieren, wie die Menschen in der Grenzregion die Kriegsjahre erlebt haben. In der Ausstellung «Im Schatten des Krieges. Alltag im Rheintal» erinnern sich Rheintaler:innen, wie die unmittelbare Nähe des Deutschen Reiches ihren Alltag geprägt hat. Die Ausstellung «Rettende Schweiz? Flucht im Rheintal» erzählt von Verfolgten, die versucht haben, sich ins Rheintal zu retten. Bei der öffentlichen Führung erläutern die Expert:innen diese grossen Themen anhand von eindrücklichen Einzelschicksalen und weisen auf besonders bewegende Details hin. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Besuchenden sind eingeladen, über die Folgen von Krieg und Gewalt nachzudenken und mit den Anwesenden darüber ins Gespräch zu kommen. CHF 12.00 zzgl. Museumseintritt CHF 10.00 Jugendliche (12-16 Jahre) 6.00 CHF, unter 12 Jahren frei Keine Anmeldung nötig. |
Samstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Erzählcafé im Museum Prestegg
Einladung an Zeitzeug:innen oder Nachkommen von Zeitzeug:innen Wie sah der Alltag aus während des Krieges, der so nahe war? Wie gelang der Tagesablauf, wenn die Männer einberufen worden sind? Wer musste die ganze Arbeit bewältigen? Gab es herausfordernde Situationen, die Angst bereiteten? Wie sah es mit den Festen aus, zum Beispiel von Vereinen oder Ausflügen? Bei einem Kaffee erzählen die Besucher:innen, wie sie die damalige Zeit erlebten. Auch Nachkommen von Zeitzeugen sind dazu eingeladen. Die Gespräche werden aufgenommen, transkribiert und ausgewählte Zitate daraus in der Ausstellung für die Besucher:innen aufgezeigt. Dokumente und Original Fotografien oder andere Fundstücke aus der damaligen Zeit können hier archiviert werden. Es ist keine Anmeldung nötig. |
Donnerstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Öffentliche Führung: Gemeinsam Erinnern im Rheintal
2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Zwei Sonderausstellungen im Museum Prestegg thematisieren, wie die Menschen in der Grenzregion die Kriegsjahre erlebt haben. In der Ausstellung «Im Schatten des Krieges. Alltag im Rheintal» erinnern sich Rheintaler:innen, wie die unmittelbare Nähe des Deutschen Reiches ihren Alltag geprägt hat. Die Ausstellung «Rettende Schweiz? Flucht im Rheintal» erzählt von Verfolgten, die versucht haben, sich ins Rheintal zu retten. Bei der öffentlichen Führung erläutern die Expert:innen diese grossen Themen anhand von eindrücklichen Einzelschicksalen und weisen auf besonders bewegende Details hin. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Besuchenden sind eingeladen, über die Folgen von Krieg und Gewalt nachzudenken und mit den Anwesenden darüber ins Gespräch zu kommen. CHF 12.00 zzgl. Museumseintritt CHF 5.00 Jugendliche (12-16 Jahre) 6.00 CHF, unter 12 Jahren frei Keine Anmeldung nötig. |
Sonntag,
|
Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst... An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen. Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. CHF 46 inkl. Museumseintritt Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren CHF 39 inkl. Museumseintritt Jugendliche von 13 bis 16 Jahre CHF 3 pro Lebensjahr Kinder bis 12 Jahre Anmeldung erforderlich bis Donnerstagmittag, 10. Dezember an cafe@prestegg.ch oder unter 071 595 05 00 PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück... |
Sonntag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Öffentliche Führung: Gemeinsam Erinnern im Rheintal
2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Zwei Sonderausstellungen im Museum Prestegg thematisieren, wie die Menschen in der Grenzregion die Kriegsjahre erlebt haben. In der Ausstellung «Im Schatten des Krieges. Alltag im Rheintal» erinnern sich Rheintaler:innen, wie die unmittelbare Nähe des Deutschen Reiches ihren Alltag geprägt hat. Die Ausstellung «Rettende Schweiz? Flucht im Rheintal» erzählt von Verfolgten, die versucht haben, sich ins Rheintal zu retten. Bei der öffentlichen Führung erläutern die Expert:innen diese grossen Themen anhand von eindrücklichen Einzelschicksalen und weisen auf besonders bewegende Details hin. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Besuchenden sind eingeladen, über die Folgen von Krieg und Gewalt nachzudenken und mit den Anwesenden darüber ins Gespräch zu kommen. CHF 12.00 zzgl. Museumseintritt CHF 10.00 Jugendliche (12-16 Jahre) 6.00 CHF, unter 12 Jahren frei Keine Anmeldung nötig. |
Donnerstag,
|
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Öffentliche Führung: Gemeinsam Erinnern im Rheintal
2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Zwei Sonderausstellungen im Museum Prestegg thematisieren, wie die Menschen in der Grenzregion die Kriegsjahre erlebt haben. In der Ausstellung «Im Schatten des Krieges. Alltag im Rheintal» erinnern sich Rheintaler:innen, wie die unmittelbare Nähe des Deutschen Reiches ihren Alltag geprägt hat. Die Ausstellung «Rettende Schweiz? Flucht im Rheintal» erzählt von Verfolgten, die versucht haben, sich ins Rheintal zu retten. Bei der öffentlichen Führung erläutern die Expert:innen diese grossen Themen anhand von eindrücklichen Einzelschicksalen und weisen auf besonders bewegende Details hin. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Besuchenden sind eingeladen, über die Folgen von Krieg und Gewalt nachzudenken und mit den Anwesenden darüber ins Gespräch zu kommen. CHF 12.00 zzgl. Museumseintritt CHF 5.00 Jugendliche (12-16 Jahre) 6.00 CHF, unter 12 Jahren frei Keine Anmeldung nötig. |