Agenda
Samstag,
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Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Erzählcafé im Museum Prestegg
Einladung an Zeitzeug:innen oder Nachkommen von Zeitzeug:innen Wie sah der Alltag aus während des Krieges, der so nahe war? Wie gelang der Tagesablauf, wenn die Männer einberufen worden sind? Wer musste die ganze Arbeit bewältigen? Gab es herausfordernde Situationen, die Angst bereiteten? Wie sah es mit den Festen aus, zum Beispiel von Vereinen oder Ausflügen? Bei einem Kaffee erzählen die Besucher:innen, wie sie die damalige Zeit erlebten. Auch Nachkommen von Zeitzeugen sind dazu eingeladen. Die Gespräche werden aufgenommen, transkribiert und ausgewählte Zitate daraus in der Ausstellung für die Besucher:innen aufgezeigt. Dokumente und Original Fotografien oder andere Fundstücke aus der damaligen Zeit können hier archiviert werden. Es ist keine Anmeldung nötig. |
Donnerstag,
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Veranstaltung in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems, ERINNERN:AT und der Johann-August-Malin-Gesellschaft im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Hilda Monte, Hilde Meisel, Selma.
Entdeckung einer europäischen Widerstandskämpferin. Vortrag und Gespräch mit Andreas Wilkens, moderiert von Raphael Einetter Hilda Monte ist eine hervorstechende Kämpferin des deutschen und europäischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus, und doch ist sie einer breiteren Öffentlichkeit – noch – nicht bekannt. Ihr besonderes Merkmal besteht darin, dass sie in vielfacher Weise schreibend-aufklärenden Widerstand leistete und gleichzeitig zu gefährlichen praktischen Missionen «vor Ort» bereit war. Zum einen schrieb sie zahlreiche Artikel für Zeitungen und Zeitschriften, publizierte Appelle und Broschüren, hielt Vorträge, lieferte zahleiche Manuskripte für Sendungen der BBC. 1943 brachte sie ein 200-Seiten-Buch zur künftigen «Einheit Europas» heraus, das seinesgleichen sucht. Zum anderen war sie überzeugt, dass Schreiben allein nicht genügt, um das Regime der «grässlichen Bande» Hitlers zu bekämpfen. So entschied sie sich mit äusserstem Mut auch für direkte Aktionen, die sie ins Deutsche Reich oder – 1941 – bis nach Lissabon führten. Die geheimen Missionen waren für sie als Frau, Sozialistin und Jüdin extrem gefährlich. Für mehr als zwölf Jahre war dieser «zweifache Widerstand» ihr Lebensfokus: Vom Beginn der Hitler-Diktatur im Januar 1933 bis ganz zum Ende des NS-Regimes im Frühjahr 1945. In dem Moment als das Ziel erreicht war und das Terror-Regime zusammenbrach, bezahlte Hilda Monte ihren Einsatz mit dem Leben. Als Frau des deutschen – und europäischen – Widerstandes ist Hilda Monte heute neu zu entdecken. Die Umstände ihres Todes sind nur einer der Gründe für eine allzu lang andauernde Nicht-Erinnerung. Wie manche andere Widerstandskämpferinnen und -kämpfer geriet sie in die allgemeine Verdrängung von Widerstand und Exil, die sich in der Bundesrepublik in der Nachkriegsperiode breit machte. Die neu erstellte Biografie Hilda Montes zeichnet auf der Grundlage breiter Archivrecherchen den weitgehend unerforschten Lebensweg «Selmas» nach – so ihr interner Deckname im Widerstand. Ein zweiter Band vereinigt eine Auswahl ihrer markanten Schriften in deutscher Übersetzung, einschliesslich des Werkes «The Unity of Europe», ihres Romans «Where Freedom Perished» und verschiedener autobiografischer Skizzen. Der Vortrag findet im Göttersaal in der Prestegg statt. CHF 12 |
Samstag,
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Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Führung durch das Auer Riet in Lustenau
Auch während der Kriegsjahre 1938–1945, als die Grenze zu Österreich geschlossen war, bewirtschafteten die Auer Bürger das Auer Riet in Lustenau. Das Auer Riet liegt auf österreichischem Staatsgebiet zwischen Lustenau und dem Bodensee, gehört jedoch seit 1593 der Ortsgemeinde Au. Auch in den Kriegsjahren konnten die Auer hier ihre Felder bewirtschaften – ein spezieller Rietpass ermöglichte damals den Grenzübertritt. Bei dieser Führung entdecken wir die einzigartige Landschaft des Auer Riets und erfahren spannende Hintergründe zu seiner Geschichte und Nutzung. Zusammen mit dem Lauteracher Riet bildet das Gebiet zudem das grösste Torflager Vorarlbergs, das auch in der ORF-III-Dokumentation «Universum spezial» vom 25. Mai 2021 vorgestellt wurde. Anmeldung erforderlich bis 15. April an info@prestegg.ch Treffpunkt: Parkplatz der Katholischen Kirche Au, Kirchweg 10. Die Exkursion findet mit dem Fahrrad statt – bitte mit dem Velo und Warnweste kommen. Bitte ein gültiges Reisedokument mitnehmen. |
Donnerstag,
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Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Öffentliche Führung: Gemeinsam Erinnern im Rheintal
2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Zwei Sonderausstellungen im Museum Prestegg thematisieren, wie die Menschen in der Grenzregion die Kriegsjahre erlebt haben. In der Ausstellung «Im Schatten des Krieges. Alltag im Rheintal» erinnern sich Rheintaler:innen, wie die unmittelbare Nähe des Deutschen Reiches ihren Alltag geprägt hat. Die Ausstellung «Rettende Schweiz? Flucht im Rheintal» erzählt von Verfolgten, die versucht haben, sich ins Rheintal zu retten. Bei der öffentlichen Führung erläutern die Expert:innen diese grossen Themen anhand von eindrücklichen Einzelschicksalen und weisen auf besonders bewegende Details hin. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Besuchenden sind eingeladen, über die Folgen von Krieg und Gewalt nachzudenken und mit den Anwesenden darüber ins Gespräch zu kommen. CHF 12.00 zzgl. Museumseintritt CHF 5.00 Jugendliche (12-16 Jahre) 6.00 CHF, unter 12 Jahren frei Keine Anmeldung nötig. |
Donnerstag,
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Hexenwahn & Hinrichtungen
Öffentliche Führung Hexerei und Hexenprozesse gab es im 16. und 17. Jahrhundert auch in Altstätten. Am Beispiel von zwei wegen Hexerei hingerichteten Frauen lernen Sie die einzelnen Stationen eines Hexenprozesses kennen, von der Gefangennahme der Hexen bis zur Hinrichtung auf dem Gitzibüchel. Treffpunkt: Museum Prestegg Teilnehmendenzahl begrenzt. Anmeldung erforderlich bis 27. April an stefan.hildebrand@prestegg.ch CHF 12 |
Samstag,
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Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Erzählcafé im Museum Prestegg
Einladung an Zeitzeug:innen oder Nachkommen von Zeitzeug:innen Wie sah der Alltag aus während des Krieges, der so nahe war? Wie gelang der Tagesablauf, wenn die Männer einberufen worden sind? Wer musste die ganze Arbeit bewältigen? Gab es herausfordernde Situationen, die Angst bereiteten? Wie sah es mit den Festen aus, zum Beispiel von Vereinen oder Ausflügen? Bei einem Kaffee erzählen die Besucher:innen, wie sie die damalige Zeit erlebten. Auch Nachkommen von Zeitzeugen sind dazu eingeladen. Die Gespräche werden aufgenommen, transkribiert und ausgewählte Zitate daraus in der Ausstellung für die Besucher:innen aufgezeigt. Dokumente und Original Fotografien oder andere Fundstücke aus der damaligen Zeit können hier archiviert werden. Es ist keine Anmeldung nötig. |
Sonntag,
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Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Öffentliche Führung: Gemeinsam Erinnern im Rheintal
2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Zwei Sonderausstellungen im Museum Prestegg thematisieren, wie die Menschen in der Grenzregion die Kriegsjahre erlebt haben. In der Ausstellung «Im Schatten des Krieges. Alltag im Rheintal» erinnern sich Rheintaler:innen, wie die unmittelbare Nähe des Deutschen Reiches ihren Alltag geprägt hat. Die Ausstellung «Rettende Schweiz? Flucht im Rheintal» erzählt von Verfolgten, die versucht haben, sich ins Rheintal zu retten. Bei der öffentlichen Führung erläutern die Expert:innen diese grossen Themen anhand von eindrücklichen Einzelschicksalen und weisen auf besonders bewegende Details hin. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Besuchenden sind eingeladen, über die Folgen von Krieg und Gewalt nachzudenken und mit den Anwesenden darüber ins Gespräch zu kommen. CHF 12.00 zzgl. Museumseintritt Jugendliche (12-16 Jahre) 6.00 CHF, unter 12 Jahren frei Keine Anmeldung nötig. |
Sonntag,
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Externe Veranstaltung
Konzert «Klangdialoge» mit Akkordeon und Violine
Künstler: Ghenadie Rotari (Akkordeon) und Michaela Loher (Violine) Ein aussergewöhnliches Konzerterlebnis erwartet Sie im historischen Göttersaal des Museum Prestegg in Altstätten: Das Duo mit Violine und Akkordeon eröffnet neue Klangräume und verbindet klassische Tradition mit überraschenden musikalischen Perspektiven. Das Programm spannt einen faszinierenden Bogen von Johann Sebastian Bach über Alfred Schnittke bis hin zur Gegenwart mit einer Komposition von Anna Korsun. Einen besonderen Höhepunkt bilden Hermann Zilchers Variationen über ein Thema von Mozart – eine Hommage an den 270. Geburtstag des grossen Komponisten. Die seltene Kombination von Violine und Akkordeon verleiht bekannten Werken eine neue, farbenreiche Klangdimension und macht dieses Konzert zu einem besonderen Erlebnis für Liebhaber:innen klassischer Musik wie auch für neugierige Entdecker:innen. Interpretiert wird das Programm von der Geigerin Michaela Loher (Widnau) und dem international tätigen Akkordeonisten Ghenadie Rotari – zwei Musikerpersönlichkeiten, die für höchste künstlerische Qualität und lebendige Interpretation stehen. Erleben Sie ein intensives, atmosphärisches Konzert, das Tradition und Gegenwart miteinander in einen spannenden Dialog bringt. Karten & Reservation: Regulär CHF 25 Studierende CHF 20 Freie Platzwahl Abendkasse ab 16:30 Uhr Weitere Infos und Tickets auf eventfrog.ch Link: Klangdialoge – Violine und Akkordeon Kammermusikkonzert in Altstätten SG | Klassik www.eventfrog.ch/de/p/klassik-opern/klassik/klangdialoge-violine-und-akkordeon-kammermusikkonzert-7439799911569188473.html |
Donnerstag,
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Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Fremde Flugzeuge in der Schweiz, 1939–1945
Vortrag und Gespräch mit Dani Egger Während des 2. Weltkriegs sind 241 Flugzeuge in der Schweiz gelandet oder abgestürzt. Dabei wurden rund 1600 Besatzungsmitglieder interniert. Einige dieser regionalen Ereignisse werden präsentiert. Während den Kriegsjahren war die Schweiz eine neutrale Insel in Europa. Die Alliierten flogen Einsätze von England und Italien aus gegen feindliche Ziele in Europa. Die Bombenflugzeuge wurden von der Deutschen Luftwaffe oder Flugabwehr beschossen, stürzten ab oder konnten sich mit grosser Mühe noch in der Luft halten. Bei den Besatzungsmitgliedern hatte es sich schnell herumgesprochen, dass eine Landung in der Schweiz ein Ausweg aus der misslichen Situation sein könnte. Dadurch konnten sie der möglichen Gefangenschaft in einem Straflager entgehen. So versuchten Pilot, Copilot und Navigator einen Landeplatz in der Schweiz zu finden. Einigen Maschinen gelang die Landung auf einem Flugplatz, einem geeigneten Landstück oder stürzten ab. Die Besatzungen wurden in verschiedenen Tourismusorten in den Bergen interniert. Nach dem Krieg verliessen die Mannschaften die Schweiz wieder. Die flugfähigen Bombenflugzeuge wurden nach England überflogen und dort grösstenteils verschrottet. Die in der Schweiz verbliebenen Maschinen wurden demontiert und das Material wurde an Altmetallhändler verkauft. Einige dieser Ereignisse bzw. Geschichten von Menschen und Maschinen werden vorgestellt. Dabei wird auch der regionale Bezug hergestellt und weitere Details rund um diesen kaum bekannten Teil der Schweizer Geschichte werden präsentiert. Der Vortrag findet im Göttersaal in der Prestegg statt. CHF 12 |
Sonntag,
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Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst... An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen. Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. CHF 46 inkl. Museumseintritt Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren CHF 39 inkl. Museumseintritt Jugendliche von 13 bis 16 Jahre CHF 3 pro Lebensjahr Kinder bis 12 Jahre Anmeldung erforderlich bis 07. Mai an cafe@prestegg.ch oder unter 071 595 05 00 PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück... |
Sonntag,
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Öffentliche Stadtführung
Altstätten gehört zu den schönsten historischen Kleinstädten der Ostschweiz. Auf unseren Führungen erfahren Sie Wissenswertes über die historischen Bauten und bekommen Einblick in die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Treffpunkt: Museum Prestegg Anmeldung nicht nötig CHF 12.00 |
Donnerstag,
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Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
Öffentliche Führung: Gemeinsam Erinnern im Rheintal
2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Zwei Sonderausstellungen im Museum Prestegg thematisieren, wie die Menschen in der Grenzregion die Kriegsjahre erlebt haben. In der Ausstellung «Im Schatten des Krieges. Alltag im Rheintal» erinnern sich Rheintaler:innen, wie die unmittelbare Nähe des Deutschen Reiches ihren Alltag geprägt hat. Die Ausstellung «Rettende Schweiz? Flucht im Rheintal» erzählt von Verfolgten, die versucht haben, sich ins Rheintal zu retten. Bei der öffentlichen Führung erläutern die Expert:innen diese grossen Themen anhand von eindrücklichen Einzelschicksalen und weisen auf besonders bewegende Details hin. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Besuchenden sind eingeladen, über die Folgen von Krieg und Gewalt nachzudenken und mit den Anwesenden darüber ins Gespräch zu kommen. CHF 12.00 zzgl. Museumseintritt CHF 5.00 Jugendliche (12-16 Jahre) 6.00 CHF, unter 12 Jahren frei Keine Anmeldung nötig. |
Freitag,
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Öffentliche Stadtführung
Altstätten gehört zu den schönsten historischen Kleinstädten der Ostschweiz. Auf unseren Führungen erfahren Sie Wissenswertes über die historischen Bauten und bekommen Einblick in die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Treffpunkt: Museum Prestegg Anmeldung nicht nötig CHF 12.00 |
Sonntag,
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Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst... An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen. Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. CHF 46 inkl. Museumseintritt Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren CHF 39 inkl. Museumseintritt Jugendliche von 13 bis 16 Jahre CHF 3 pro Lebensjahr Kinder bis 12 Jahre Anmeldung: cafe@prestegg.ch oder 071 595 05 00. PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück... |
Sonntag,
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Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst... An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen. Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. CHF 46 inkl. Museumseintritt Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren CHF 39 inkl. Museumseintritt Jugendliche von 13 bis 16 Jahre CHF 3 pro Lebensjahr Kinder bis 12 Jahre Anmeldung: cafe@prestegg.ch oder 071 595 05 00. PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück... |
Freitag,
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Öffentliche Stadtführung
Altstätten gehört zu den schönsten historischen Kleinstädten der Ostschweiz. Auf unseren Führungen erfahren Sie Wissenswertes über die historischen Bauten und bekommen Einblick in die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Treffpunkt: Museum Prestegg Anmeldung nicht nötig CHF 12.00 |
Sonntag,
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Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst... An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen. Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. CHF 46 inkl. Museumseintritt Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren CHF 39 inkl. Museumseintritt Jugendliche von 13 bis 16 Jahre CHF 3 pro Lebensjahr Kinder bis 12 Jahre Anmeldung: cafe@prestegg.ch oder 071 595 05 00. PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück... |
Sonntag,
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Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst... An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen. Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. CHF 46 inkl. Museumseintritt Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren CHF 39 inkl. Museumseintritt Jugendliche von 13 bis 16 Jahre CHF 3 pro Lebensjahr Kinder bis 12 Jahre Anmeldung: cafe@prestegg.ch oder 071 595 05 00. PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück... |
Samstag,
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Hexenwahn & Hinrichtungen
Öffentliche Führung Hexerei und Hexenprozesse gab es im 16. und 17. Jahrhundert auch in Altstätten. Am Beispiel von zwei wegen Hexerei hingerichteten Frauen lernen Sie die einzelnen Stationen eines Hexenprozesses kennen, von der Gefangennahme der Hexen bis zur Hinrichtung auf dem Gitzibüchel. Treffpunkt: Museum Prestegg Teilnehmendenzahl begrenzt. Anmeldung an stefan.hildebrand@prestegg.ch CHF 12 |
Sonntag,
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Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst... An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen. Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. CHF 46 inkl. Museumseintritt Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren CHF 39 inkl. Museumseintritt Jugendliche von 13 bis 16 Jahre CHF 3 pro Lebensjahr Kinder bis 12 Jahre Anmeldung: cafe@prestegg.ch oder 071 595 05 00. PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück... |