Museum Prestegg
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Agenda


Dienstag,
27. Januar
19 Uhr

​Veranstaltung in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems
im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
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Wo geht das Licht hin, wenn der Tag vergangen ist?
Lesung mit Nadine Olonetzky

Die Familie ihrer Mutter hinterlässt Erinnerungen, Erbstücke und Geschichten. Von der jüdischen Familie des Vaters bleibt lediglich ein kleines Foto. Nur ein einziges Mal erzählte ihr der Vater von dem, was während der Shoah mit ihm und seiner Familie geschehen war – auf einer Parkbank im Botanischen Garten in Zürich. Da ist
Nadine Olonetzky fünfzehn, und ihr Vater mittlerweile Grafiker und Amateurfotograf, der alles festhalten muss, bevor es verschwindet. Jahrzehnte später stösst sie auf Berge von Akten und erfährt, was ihre Eltern so lange vor ihr geheim gehalten hatten.
 
Ausgehend vom Gespräch auf der Parkbank spannt Nadine Olonetzky einen Bogen von der Geschichte ihrer aus Odessa stammenden Familie über die Kriegsjahre und den jahrelangen Kampf ihres Vaters um die sogenannte «Wiedergutmachung» bis in die Gegenwart. Eindringlich, nah und mit lakonischem Witz erzählt sie, wie sich das Geschehene und das Wissen und Nichtwissen darum auf ihr Leben auswirkte, und stellt die Fragen, die sie ihrem Vater nie stellen konnte.
 
Das Buch lotet unsentimental die Schatten der Verfolgung aus, die bleiben. Es erzählt von Flucht, Schmerz, Wut und Irrsinn, aber auch von Liebe und Lebensmut; von der Magie der Bilder, der beruhigenden Kraft eines Gartens – und von den Grenzen, das Geschehene zu verarbeiten. Tod, Flucht und Verlust können nicht wiedergutgemacht, aber sichtbar gemacht werden.

Der Vortrag findet im Göttersaal in der Prestegg statt.

CHF 12

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Donnerstag,
05. Februar
​19 Uhr

​Veranstaltung in Kooperation mit dem Dornbirner Stadtarchiv
im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
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Fiktion und Fakten
Lesung und Gespräch mit Barbara Lutz und Werner Matt

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Nachkriegszeit in Vorarlberg, mit Blick auf die benachbarte Schweiz. Ergänzend zu den laufenden Ausstellungen zu den Kriegsjahren in Grenznähe, thematisiert der Anlass die Jahre danach. In den späten 40er und 50er-Jahren befanden sich die beiden Länder in sehr unterschiedlichen Situationen. Der neu erschienene Roman von Barbara Lutz «Wo wir hingehören» beginnt im Jahr 1947 und erzählt die Geschichte eines fiktiven Geschwisterpaars, das seine Kindheit in der Schweiz verbracht hat und kurz nach Kriegsende nach Vorarlberg kommt. Barbara Lutz liest an der Veranstaltung Passagen aus dem Roman, die das damalige Verhältnis Schweiz – Vorarlberg beleuchten. Anschliessend an die kurzen Lesungen folgen Gespräche der Autorin mit dem Historiker Werner Matt, über das Leben in Vorarlberg während der Nachkriegsjahre. Als Abschluss wird das Publikum zum Austausch mit den beiden Vortragenden eingeladen.
 
Im Buch «Wo wir hingehören» geht es um die Identitätssuche einer jungen Frau. Ausgangspunkt der Geschichte ist die Rückkehr zweier Flüchtlingskinder nach Österreich. Die beiden, Angelika und ihr Bruder Karl, sind als Kleinkinder 1938 mit gefälschten Pässen in die Schweiz gebracht worden. Sie kennen ihre Herkunft nicht: Ein Herrschaftshaus, eine elegant gekleidete Mutter, an mehr erinnern sie sich nicht. 1947 landen sie bei Pflegeeltern auf einem Vorarlberger Hof mit Gemischtwarenladen. Nach und nach lernen sie ihre von Schweigen und Verdrängen geprägte neue Heimat kennen, ihre Fremdheit macht Angelika zu einer kritischen Beobachterin. Mit misstrauischen Augen blickt sie auf alles, was sich von der Schweiz unterscheidet. Die aus Angelikas Perspektive geschilderten Ereignisse beleuchten die Unterschiede, aber auch die gegenseitige Wahrnehmung der beiden Länder.

Der Vortrag findet im Göttersaal in der Prestegg statt.

CHF 12

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Samstag,
7. Februar
10-11 Uhr

Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
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Erzählcafé im Museum Prestegg
Einladung an Zeitzeug:innen oder Nachkommen von Zeitzeug:innen

Wie sah der Alltag aus während des Krieges, der so nahe war? Wie gelang der Tagesablauf, wenn die Männer einberufen worden sind? Wer musste die ganze Arbeit bewältigen? Gab es herausfordernde Situationen, die Angst bereiteten? Wie sah es mit den Festen aus, zum Beispiel von Vereinen oder Ausflügen?

Bei einem Kaffee erzählen die Besucher:innen, wie sie die damalige Zeit erlebten. Auch Nachkommen von Zeitzeugen sind dazu eingeladen.

Die Gespräche werden aufgenommen, transkribiert und ausgewählte Zitate daraus in der Ausstellung für die Besucher:innen aufgezeigt. Dokumente und Original Fotografien oder andere Fundstücke aus der damaligen Zeit können hier archiviert werden.

Es ist keine Anmeldung nötig.
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Donnerstag,
19. Februar
19 Uhr

Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
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Von Schmugglern, Gestapobeamten und Geschäftemachern 
Vortrag und Gespräch mit Max Lemmenmeier
​

​Auch wenn für viele Personen und Güter die Grenze von 1938 bis 1945 geschlossen war, so bestand doch während der gesamten Kriegszeit ein reger Austausch zwischen der Schweiz und dem Deutschen Reich. Grenzposten für einen legalen Übertritt von der Schweiz nach Nazideutschland und umgekehrt gab es an der Rheingrenze eine ganze Reihe, am bedeutendsten die beiden Grenzübergänge St. Margrethen-Lustenau und Buchs-Feldkirch mit einer Eisenbahnverbindung. Im Vortrag werden einige Geschichten von Personen beleuchtet, die mit gültigen Papieren die Grenze passierten und dabei beim Schmuggel erwischt wurden oder regelmässig im Deutschen Reich dubiosen Geschäften nachgingen. Auch Gestapobeamte waren nicht unbestechlich. 

​Der Vortrag findet im Göttersaal in der Prestegg statt.

CHF 12

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Donnerstag,
26. Februar
18 Uhr

Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
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Öffentliche Führung: Gemeinsam Erinnern im Rheintal

2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Zwei Sonderausstellungen im Museum Prestegg thematisieren, wie die Menschen in der Grenzregion die Kriegsjahre erlebt haben. In der Ausstellung «Im Schatten des Krieges. Alltag im Rheintal» erinnern sich Rheintaler:innen, wie die unmittelbare Nähe des Deutschen Reiches ihren Alltag geprägt hat. Die Ausstellung «Rettende Schweiz? Flucht im Rheintal» erzählt von Verfolgten, die versucht haben, sich ins Rheintal zu retten. 
 
Bei der öffentlichen Führung erläutern die Expert:innen diese grossen Themen anhand von eindrücklichen Einzelschicksalen und weisen auf besonders bewegende Details hin. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Besuchenden sind eingeladen, über die Folgen von Krieg und Gewalt nachzudenken und mit den Anwesenden darüber ins Gespräch zu kommen. 

CHF 12 zzgl. Museumseintritt CHF 5 
Jugendliche (12-16 Jahre) 6 CHF, unter 12 Jahren frei 

Keine Anmeldung nötig.
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Donnerstag,
05. März
19 Uhr

Veranstaltung in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems
im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
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​Fluchtstation Liechtenstein
Vortrag und Gespräch mit Ursina Jud

Liechtenstein, das an Österreich und von 1938 bis 1945 ans Grossdeutsche Reich grenzte, war sowohl Zielland wie auch Durchgangsgebiet für Flüchtlinge aus dem «Dritten Reich» nach Westen. In den Fokus rückte Liechtenstein insbesondere nach dem «Anschluss» Österreichs an NS-Deutschland. Ursina Jud geht in ihrem Vortrag der Frage nach, wie Liechtenstein seine Flüchtlingspolitik im Spannungsfeld zur «fremdenpolizeilichen» Anbindung an die Schweiz, des weit verbreiteten Antisemitismus und der Wirtschaftspolitik des Landes ausgestaltete. Angesprochen werden auch die Fluchtbewegungen durchs Land und die Lebensbedingungen der im Land aufgenommenen Flüchtlinge.
 
Dr. phil. hist. Ursina Jud Huwiler war wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Unabhängigen Expertenkommission Schweiz – zweiter Weltkrieg («Bergier Kommission» – bis 2002) und untersuchte anschliessend die liechtensteinische Flüchtlingspolitik im Auftrag der Unabhängigen Historikerkommission Liechtenstein – zweiter Weltkrieg (UHK) (2002-2004). Seit Abschluss ihrer Dissertation zur liechtensteinischen Flüchtlingspolitik im Vergleich zur Politik anderer Kleinstaaten arbeitete sie in verschiedenen Fach- und Führungsfunktionen in der öffentlichen Verwaltung. Aktuell leitet sie das Sekretariat der Geschäftsprüfungskommissionen des eidgenössischen Parlaments.

​​Der Vortrag findet im Göttersaal in der Prestegg statt.

CHF 12

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Samstag,
7. März
10-11 Uhr

Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
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Erzählcafé im Museum Prestegg
Einladung an Zeitzeug:innen oder Nachkommen von Zeitzeug:innen

Wie sah der Alltag aus während des Krieges, der so nahe war? Wie gelang der Tagesablauf, wenn die Männer einberufen worden sind? Wer musste die ganze Arbeit bewältigen? Gab es herausfordernde Situationen, die Angst bereiteten? Wie sah es mit den Festen aus, zum Beispiel von Vereinen oder Ausflügen?

Bei einem Kaffee erzählen die Besucher:innen, wie sie die damalige Zeit erlebten. Auch Nachkommen von Zeitzeugen sind dazu eingeladen.

Die Gespräche werden aufgenommen, transkribiert und ausgewählte Zitate daraus in der Ausstellung für die Besucher:innen aufgezeigt. Dokumente und Original Fotografien oder andere Fundstücke aus der damaligen Zeit können hier archiviert werden.

Es ist keine Anmeldung nötig.
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Montag,
16. März
​19 Uhr

Eine Veranstaltung der Fachstelle Integration Rheintal in Kooperation mit dem Museum Prestegg und dem Jüdischen Museum Hohenems im Rahmen des Projekts «Aktionstage gegen Rassismus» unterstützt durch den Kanton St. Gallen - Gleichstellung und Integration. 
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​Geschlossene Grenzen und Einreisebeschränkungen während der Pandemie
Vortrag und Gespräch mit Cornelia Lüthy

Die Referentin ist ehemalige Vizedirektorin des Staatssekretariats für Migration und war in dieser Funktion mit verantwortlich für die Grenzschliessung und die Einreisebeschränkungen während der Corona Pandemie. Am 16. März 2020 rief der Bundesrat gestützt auf das Epidemiengesetz die «ausserordentliche Lage» aus und verordnete den ersten sogenannten «Lockdown». Gleichentags führte die Schweiz zu ihren Nachbarstaaten, ausser dem Fürstentum Liechtenstein, Grenzkontrollen und Einreisebeschränkungen ein. Ohne triftigen Grund durften nicht in der Schweiz wohnhafte Ausländer nicht mehr in die Schweiz einreisen. Nur Grenzgängerinnen und Grenzgänger, die im benachbarten Ausland wohnten und in der Schweiz arbeiteten, durften weiterhin einreisen. Der Bundesrat empfahl ausserdem Schweizer Reisenden im Ausland, an ihren Wohnsitz zurückzukehren, und organisierte eine Rückholaktion, während derer bis Ostern 3'000 Schweizer mittels Sonderflügen mit Flugzeugen der Swiss und Edelweiss in die Schweiz fliegen konnten. Damit wurde auch die Landgrenze im Rheintal geschlossen, mit teilweise weitreichenden Auswirkungen für die Betroffenen.
 
Am Jahrestag dieser seit dem zweiten Weltkrieg einmaligen Grenzschliessung berichtet die Referentin darüber, welche Faktoren damals zu diesen Entscheiden führten und wie sie in der Praxis umgesetzt wurden. Sie reflektiert dabei im Sinne eines Praxisberichts das behördliche Handeln in Krisenzeiten, den behördlichen Ermessenspielraum und den Umgang mit der Bevölkerung. 

Der Vortrag findet im Göttersaal in der Prestegg statt.

Freier Eintritt

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Dienstag,
17. März
19 Uhr

Eine Veranstaltung der Fachstelle Integration Rheintal in Kooperation mit dem Museum Prestegg und dem Jüdischen Museum Hohenems im Rahmen des Projekts «Aktionstage gegen Rassismus» unterstützt durch den Kanton St. Gallen - Gleichstellung und Integration. 
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Die Anhörung - Film von Lisa Gerig
Filmvorführung und Gespräch mit Lisa Gerig

Was passiert, wenn die Zukunft davon abhängt, die eigene Lebensgeschichte zu erzählen? Für den Film durchleben vier abgewiesene Asylbewerber:innen die Anhörung zu ihren Fluchtgründen noch einmal und beleuchten so den Kern des Asylverfahrens. Wem es gelingt, die persönliche Gefährdung im Heimatland ‘glaubwürdig und widerspruchsfrei’ zu schildern, hat bessere Chancen auf einen positiven Asylbescheid. Wird es den Befragten diesmal gelingen, ihre Erinnerungen an traumatische Erlebnisse so zu schildern, dass sie die offiziellen Kriterien erfüllen? Durch einen einfachen Rollentausch wird das Machtverhältnis für einmal umgedreht und die Interviewer des SEM beantworten die Fragen der Asylsuchenden. DIE ANHÖRUNG (2023) gibt also nicht nur Einblick in die entscheidende und heikle Anhörungssituation, sondern stellt auch das Asylverfahren selbst in Frage.
 
Lisa Gerig, 1990, studierte in Zürich und Genf Film mit der Vertiefung Montage. Ihr Abschlussfilm ZAUNGESPRÄCHE erzählt auf radikal subjektive Weise über die Situation der Gefangenen im Zürcher Ausschaffungsgefängnis und gewann mehrere Preise. 2018-2023 Diplomstudium in Dokumentarfilmregie an der Kunsthochschule für Medien in Köln, wo sie 2019 den Förderpreis für Junge Studierende gewann. Heute arbeitet sie als freischaffende Filmemacherin in Zürich und Köln.

​Die Veranstaltung findet im Diogenes Theater in der Prestegg statt.

​Freier Eintritt
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Donnerstag,
19. März
19.30 Uhr

Eine Veranstaltung des Ortsmuseums Berneck in Zusammenarbeit mit Museum Prestegg im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellungen
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Halt im Paradies – Erinnerungen von Rotkreuz-Zugkindern
Filmvorführung und Gespräch mit Lea Moliterni
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Das Schweizerische Rote Kreuz hat in der Nachkriegszeit des 2. Weltkrieges zehntausende kriegsgeschädigte Kinder zur Erholung in die Schweiz geholt. Im Dokumentarfilm berichten Rotkreuz-Zugkinder, wie sie dieses Ereignis bis heute prägt.
Die Filmemacherin, Historikerin und Rotkreuz-Angestellte Lea Moliterni wird uns Einblicke in die Hintergründe und Entstehung der Dokumentation geben.
Haben Sie eigene Erinnerungen oder Familiengeschichten zu diesem Thema? Teilen Sie diese gerne mit uns – wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!
 
Der Abend wird mit einem gemeinsamen Apéro und weiterem Austausch abgeschlossen.

Die Veranstaltung findet im Haus des Weins, Obereggerstrasse 8a, 9442 Berneck statt.

Freier Eintritt

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Sonntag,
22. März
10 bis 12 Uhr

Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst...

An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen.

Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. 

Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. 

CHF 46 inkl. Museumseintritt
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren

CHF 39 inkl. Museumseintritt
Jugendliche von 13 bis 16 Jahre

CHF 3 pro Lebensjahr
Kinder bis 12 Jahre

Anmeldung: cafe@prestegg.ch oder 071 595 05 00. 

PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück...
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Donnerstag,
30. April
20 Uhr

Hexenwahn & Hinrichtungen
Öffentliche Führung an der Walpurgisnacht

Hexerei und Hexenprozesse gab es im 16. und 17. Jahrhundert auch in Altstätten. Am Beispiel von zwei wegen Hexerei hingerichteten Frauen lernen Sie die einzelnen Stationen eines Hexenprozesses kennen, von der Gefangennahme der Hexen bis zur Hinrichtung auf dem Gitzibüchel.

Treffpunkt: Museum Prestegg
Teilnehmendenzahl begrenzt.
Anmeldung an stefan.hildebrand@prestegg.ch

CHF 12
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Sonntag,
10. Mai
10 bis 12 Uhr

Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst...

An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen.

Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. 

Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. 

CHF 46 inkl. Museumseintritt
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren

CHF 39 inkl. Museumseintritt
Jugendliche von 13 bis 16 Jahre

CHF 3 pro Lebensjahr
Kinder bis 12 Jahre

Anmeldung: cafe@prestegg.ch oder 071 595 05 00. 

PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück...
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Sonntag,
28. Juni
10 bis 12 Uhr

Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst...

An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen.

Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. 

Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. 

CHF 46 inkl. Museumseintritt
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren

CHF 39 inkl. Museumseintritt
Jugendliche von 13 bis 16 Jahre

CHF 3 pro Lebensjahr
Kinder bis 12 Jahre

Anmeldung: cafe@prestegg.ch oder 071 595 05 00. 

PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück...
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Sonntag,
23. August
10 bis 12 Uhr

Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst...

An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen.

Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. 

Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. 

CHF 46 inkl. Museumseintritt
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren

CHF 39 inkl. Museumseintritt
Jugendliche von 13 bis 16 Jahre

CHF 3 pro Lebensjahr
Kinder bis 12 Jahre

Anmeldung: cafe@prestegg.ch oder 071 595 05 00. 

PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück...
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Sonntag,
29. September
10 bis 12 Uhr

Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst...

An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen.

Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. 

Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. 

CHF 46 inkl. Museumseintritt
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren

CHF 39 inkl. Museumseintritt
Jugendliche von 13 bis 16 Jahre

CHF 3 pro Lebensjahr
Kinder bis 12 Jahre

Anmeldung: cafe@prestegg.ch oder 071 595 05 00. 

PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück...
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Sonntag,
18. Oktober
10 bis 12 Uhr

Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst...

An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen.

Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. 

Neugierig geworden? Dann komm vorbei. Alleine, mit Freunden oder Familie. 

CHF 46 inkl. Museumseintritt
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren

CHF 39 inkl. Museumseintritt
Jugendliche von 13 bis 16 Jahre

CHF 3 pro Lebensjahr
Kinder bis 12 Jahre

Anmeldung: cafe@prestegg.ch oder 071 595 05 00. 

PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück...
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Sonntag,
13. Dezember
10 bis 12 Uhr

Frühstück im Museum
Frühstück bei Tiffany? Warum nach New York fliegen, wenn du bei uns frühstücken kannst...

An einem Sonntag im Monat kannst du bei uns zwischen 10 und 12 Uhr ein reichhaltiges Frühstück in besonderem Ambiente geniessen und unsere Ausstellungen besuchen. All inclusive. Sozusagen.

Je nach Wetter wird in der Remise oder im Museumsgarten unter dem Kastanienbaum gefrühstückt. Wir verwöhnen dich selbstverständlich mit Zopf und Co. Es ist aber immer auch Überraschendes dabei. Ob herzhaft oder süss, wir lassen uns etwas Besonderes einfallen. Und falls du vegan oder vegetarisch oder eine Unverträglichkeit hast, lässt du es uns einfach wissen. 

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CHF 46 inkl. Museumseintritt
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren

CHF 39 inkl. Museumseintritt
Jugendliche von 13 bis 16 Jahre

CHF 3 pro Lebensjahr
Kinder bis 12 Jahre

Anmeldung: cafe@prestegg.ch oder 071 595 05 00. 

PS: In New York gibt es keinen Ribel zum Frühstück...
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Kontakt

Museum Prestegg
Rabengasse 3
CH-9450 Altstätten
T +41 71 595 05 00
(Di 8-11 & 13-17 Uhr
Do 8-11 Uhr)
info@prestegg.ch
www.prestegg.ch

Öffnungszeiten

Mittwoch:      14-17 Uhr
Donnerstag: 14-20 Uhr 
Freitag:          14-17 Uhr
Samstag:       10-17 Uhr
Sonntag:       10-17 Uhr

An folgenden Tagen sind Museum und Café Prestegg geschlossen:
1. Januar
Fasnachts-Sonntag
24. & 25. Dezember
31. Dezember

Die Museumsräume sind videoüberwacht.

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